Auswahl Kategorie: News & Presse

Praktikum von Kevin

Vom 11.03 – 15.03.2019 war Kevin Lebherz bei uns zum Praktikum.

Hier sein Bericht:

Praktikumsbericht

vom 11. März – 15.März 2019

Praktikumsfirma: Firma Mayer und Cie.

Praktikumsbereich: Technischer-Produktdesigner

Ausbilder: Michael Fortenbacher, Benjamin Ringwald

Praktikant: Kevin Lebherz

Bericht:

Tag 1

Nach dem Eintreffen an der Pforte wurde ich von Herrn Ringwald zur Lehrwerkstatt begleitet. In der Lehrwerkstatt angekommen wurde ich vom Ausbildungsleiter Herrn Fortenbacher begrüßt, bekam meinen Wochenplan und wurde anschließend in die Regeln der Sicherheit eingewiesen. Nach der Sicherheitsunterweisung bekam ich eine Alu-Platte, die ich zu einem Mühlenspiel verarbeiten sollte. Mit einer Feile bearbeitete ich die Kanten und Flächen. Das Werkstück frästen wir auf genau 100 mm, danach frästen wir auch noch eine Fase in das Werkstück.

Tag 2

Morgens bin ich wieder zur Pforte gegangen und habe mein Kärtchen abgeholt, danach bin ich dann zur Lehrwerkstatt gelaufen. Dort habe ich weiter an meinem Werkstück die Bohrungen für die Stifte gebohrt .Als nächstes habe ich die Stifte abgesägt und anschließend an einer Drehmaschine zurecht gedreht. Mein selbstgemachtes Mühlenspiel hat mir viel Spaß gemacht und die Einsicht in die verschiedenen Fertigungsverfahren war sehr lehrreich.

Tag 3

Mein Kärtchen holte ich wie jeden Tag an der Pforte, danach ging ich zur Lehrwerkstatt. Von dort aus brachte mich Herrn Ringwald in die Konstruktion, dort durfte ich an einem CAD-Arbeitsplatz arbeiten und mein Handy, eine Flasche und andere Gegenstände nachkonstruieren. Dies alles machte ich über das Programm SOLIDWORKS.

Tag 4

Mein Kärtchen holte ich wieder an der Pforte ab. Diesmal ging ich aber direkt in die Konstruktion. Dort konstruierte ich mein Werkstück und machte noch eine Baugruppe davon.

Tag 5

Morgens ging ich wieder zur Lehrwerkstatt. Danach wurde ich zum Schlossprozess gebracht. Dort arbeitete ich an einer CNC-Schleifmaschine. Weiter erhielt ich den Einblick in der Härterei, wo das angefertigte Führungsteil gehärtet wurde. Um 11.00 Uhr hatte ich mein Praktikums-Gespräch, wo die ganze Woche, auch mit meiner persönlichen Leistung, zusammengefasst wurde. Durch die Einteilung der Woche in die verschiedenen Bereiche konnte ich mir einen tollen ersten Einblick in die Berufswelt einholen, was mir sehr gut gefiel und Spaß machte. Vielen Dank an Herrn Fortenbacher und alle, die mich in dieser Woche betreuten.

Kevin Lebherz

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Praktikum von Sara

Vom 11.03 – 15.03.2019 war Sara Denzler bei uns zum Praktikum.

Erfahrungsbericht:

Vier Tage lang hab ich hier mein Praktikum als Industriemechanikerin und als Produktionsmechanikerin – Textil gemacht. Ich durfte in vier Tagen zwei verschiedene Berufe ansehen, was ich sehr toll fand. Die ersten zwei Tage war ich in der Lehrwerkstatt und durfte an die Fräs- und Drehmaschine, nach Einweisung, alleine dran. Dann hab ich noch gesägt und gefeilt, anschließend durfte ich mein Teil, was ich die zwei Tage gemacht habe, sandstrahlen. Am dritten Tag war ich im Bereich der Produktionsmechanikerin – Textil, da habe ich dann herausgefunden, dass das nicht so meins ist. Aber es war sehr interessant zu sehen wie die Maschinen stricken und was für eine Arbeit dahinter steckt. Es gab auch eine Flachstrickmaschine, an dieser durfte ich ein paar Muster stricken. Anfangs war es erst schwer alles im Kopf zu behalten, aber nachdem ich dies ein paarmal gemacht habe, konnte ich es recht schnell bedienen. An meinem letzten Tag war ich in der Produktion, was ich echt extrem super fand und war bei den Schleifmaschinen und Fräsmaschinen. Ich habe eine Hörbehinderung und konnte an diesem Tag herausfinden, ob ich diesen Lärm aushalten kann oder ob es mich stört, aber es hat mich keines Wegs gestört. Überall ist das Arbeitsklima super angenehm und ich hab mich immer gut aufgehoben und wohl gefühlt.

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Praktikum von Meher

Vom 18.02 – 22.02.2019 war Meher Kaushal bei uns zum Praktikum.

Hier sein Bericht:

1.Tag (Lehrwerkstatt)

Ich kam morgens um 7 Uhr in die Lehrwerkstatt gemeinsam mit meinen Freund Florian Bitzer. Zuerst bekam ich Sicherheitsschuhe von Herr Fortenbacher. Anschließend haben wir eine Sicherheitsunterweisung bekommen und dann ging es los mit arbeiten. Ich habe eine Zeichnung von einem Mühlespiel bekommen, die ich herstellen durfte. Davor haben wir Herr Ringwald kennengerlernt und besprochen was wir machen sollten. Zuerst musste ich feilen und danach fräsen mit der Fräsmaschine. Um 9 Uhr war 15 Minuten Pause. Nach der Pause ging es weiter mit Anreißen und Körnen. Um 15.30 Uhr war Feierabend, aber ich war noch nicht mit dem Mühlespiel fertig, somit musste ich es morgen fertig stellen.

2.Tag (Lehrwerkstatt)

Ich musste vor 7 Uhr da sein, weil ich startklar sein musste um 7 Uhr, hatte Herr Fortenbacher und Herr Ringwald gesagt. Jetzt ging es weiter mit dem Mühlespiel. Da ich beim Drehen der Spielestifte einen Fehler gemacht habe, musste mir ein Azubi aus dem 2.Lehrjahr helfen.

3.Tag (Maschenkunde)

Am Mittwoch hatte ich Maschenkunde bei Herr Streit. Er hatte mir erklärt wie die Flachstrickmaschinen und Rundstrickmaschinen funktionieren. Mit der Flachstrickmaschine durfte ich auch mal ein paar Stoffe stricken. Später besuchte mich noch ein Lehrer von unserer Schule.

4.Tag (Montageprozess)

Am Donnerstag fand ich den Tag richtig gut, weil ich mithelfen durfte die Rundstrickmaschinen zu bauen, die im Anschluss nach Indien geliefert werden sollten.

5.Tag (Schlossprozess)

Heute war der letzte Praktikumstag von mir. Ich durfte heute zuschauen wie eine große Schleifmaschine für die Rundstrickmaschine Teile geschliffen hatte. Ein Mitarbeiter aus dem Schlossprozess hat mir erklärt wie eine große Schleifmaschine funktioniert. Danach hatte ich einen Rundgang gemeinsam mit einem Mitarbeiter, der mir auch gezeigt hat wie man Stahl härtet.

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Praktikum von Florian

Vom 18.02 – 22.02.2019 war Florian Bitzer bei uns zum Praktikum.

Hier sein Bericht:

Am ersten Tag ging es um 7 Uhr in der Pforte los, dort sagten wir dem Sicherheitsmann, dass wir Praktikanten bei Herr Fortenbacher wären, woraufhin er kurz telefonierte und uns danach noch 2 Besucherausweise ausdruckte. Ungefähr 2 Minuten später war auch Herr Fortenbacher da und wir gingen gemeinsam in die Lehrwerkstatt, wo wir erst mal unsere Sachen ablegen sollten und die Sicherheitshinweise für die BORS-Woche anschauten. Danach bekamen wir die Baupläne für das Mühlespiel. Dann ging es mit Feilen los. Hierbei lernte ich erstmals das Messingblättchen kennen, womit man in der Feile steckende kleine Abrieb-Stückchen rausmacht, die mit der Bürste nicht raus gingen. Nach dem Feilen wurde die andere Seite gefräst.

Am 2. Tag ging es mit Anreißen, Körnen und Bohren weiter. Wir begannen mit den Spielstiften erst mal mit Absägen und Entgraten an der einen Seite. Somit kann man es in die Drehmaschine gerade einsetzen. Dann ging es mit Drehen weiter, womit ich an diesem Tag leider nicht fertig wurde. Die Stifte hat dann ein Azubi für mich fertig hergestellt.

Am dritten Tag ging es für mich in den Schlossprozess, wo die Teile hergestellt werden, die dann in der fertigen Maschine sitzen. Hier war ich hauptsächlich damit beschäftigt fertig gefräste Teile abzusaugen, abschrauben, wieder zu befestigen und nachzumessen, ob die Teile die richtige Größe haben.

Am 4. Tag war ich im Bereich Gestellprozess, wo die großen Ringe gefräßt werden.

Am letzten Tag war ich in der Qualitätssicherung wo ich Teile kontrollieren musste. Danach hatte ich noch das Abschlussgespräch mit Herr Ringwald und im Anschluss habe ich diesen Bericht geschrieben.

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Praktikum von Elias und Silas

Vom 11.02.2019 bis 15.02.2019 waren Silas Kleiner und Elias Degodowitz bei uns zum Praktikum. Beide haben einen kurzen Bericht zusammengefasst.

SILAS (links im Bild)

Hallo mein Name ist Silas Kleiner und ich war vom 11.02.2019 bis 15.02.2019 als Praktikant bei Mayer & Cie. Diese Woche war interessant und es hat mir Spaß gemacht. Am besten gefiel mir das Schleifen. Die großen Maschinen waren auch sehr interessant. Die Mitarbeiter und die Azubis waren alle sehr nett.

ELIAS

Mein Name ist Elias Degodowitz, ich war vom 11.02.2019 bis zum 15.02.2019 als Praktikant bei Mayer & Cie. Diese Zeit war für mich ein sehr interessantes Erlebnis und ich schreibe meine Gedanken zu dem Praktikum hier nieder.

Mir hat das Praktikum sehr gefallen und ich war beeindruckt von der Größe und Vielfalt an Maschinen, die für alle möglichen Arbeitsgänge genutzt werden konnten. Mir hat die allgemeine Routine sehr Spaß gemacht. Man war einfach konzentriert auf seine Arbeit und konnte diese, sehr ruhig ausführen. Die Arbeiter waren stets freundlich und höflich zu mir und das allgemeine Miteinander der Arbeiter unter sich war auch bewundernswert. Die meisten Personen gingen sehr offen und nett auf mich zu, womit ich mich auch schnell in die unterschiedlichen Arbeitsbereiche integrieren konnte. Falls man etwas falsch gemacht oder verstanden hatte war dies nie ein Problem, man wurde höflich darauf hingewiesen und hatte es damit im Kopf, also auch bei Fehlern wurde man nie unhöflich oder unfreundlich behandelt.

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Nina berichtet

Mein Name ist Nina Bücheler und ich bin im ersten Lehrjahr meiner Ausbildung zur Industriekauffrau bei der Firma Mayer & Cie. Zu Beginn meiner Ausbildung habe ich alle produzierenden Abteilungen durchlaufen, um zu sehen wie sich unser Produkt, die Rundstrickmaschine, zusammensetzt. Anschließend hat der Abteilungsdurchlauf der kaufmännischen Abteilungen begonnen. Bestandteile hiervon sind zum Beispiel folgende Bereiche: Finanzbuchhaltung, Personalwesen, Vertrieb und Materialwirtschaft.

Mittlerweile befinde ich mich in meiner letzten Woche im Einkauf. Dort habe ich einige Kenntnisse über unser SAP-System gesammelt und war sogar bei einer Schulung dabei. Hauptsächlich trage ich Auftragsbestätigungen in unser System ein oder bearbeite Excel-Listen. Das mache ich am Azubi-Platz, an meinem eigenen PC. Die Mitarbeiter zeigen mir wöchentlich ihre verschiedenen Aufgabengebiete, bei denen ich ab und zu selbst Hand anlegen darf.

Besonders gut gefällt mir, dass die Ausbildung so vielseitig und abwechslungsreich ist. Jeden Tag sind neue Aufgaben zu bewältigen und es wird nie langweilig. Ich hoffe, dass meine Ausbildung auch weiterhin so spannend bleibt und freue mich auf weitere Jahre bei der Firma Mayer & Cie. 🙂

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Simon berichtet

Hallo,

mein Name ist Simon Dorn. Ich bin derzeit im 2. Lehrjahr und mache eine Berufsausbildung zum Industriemechaniker. Ich habe meine Ausbildung im September 2017 bei Mayer & Cie. begonnen.

Es gefällt mir hier sehr gut. Da ich hier nun über ein Jahr arbeite, habe ich schon viel gesehen und gelernt.

Im ersten Lehrjahr machte man mich mit den Grundlagen der Metallverarbeitung vertraut, wie z.B. Drehen, Fräsen, Bohren usw… Aktuell befinde ich mich in der Prüfungsvorbereitung und bin deswegen derzeit in der Lehrwerkstatt. Nach meiner Zwischenprüfung arbeite ich dann an einer CNC-Fräsmaschine. Zuvor hatte ich einen 4-monatigen Abteilungsdurchlauf absolviert, welcher sehr interessant war. Vom Sägen eines Rohteils bis hin zur Kontrolle habe ich vieles gesehen und kennengelernt. Außerdem hat mir der Abteilungsdurchlauf auch sehr dabei geholfen die Kollegen in den anderen Abteilungen kennenzulernen. Mir macht es sehr Spaß mit meinen Azubi-Kollegen. Ich freue mich darauf weitere Erfahrungen bei Mayer & Cie. zu sammeln.

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Erfahrungsbericht Marian Bauer

Mein Name ist Marian Bauer und ich mache seit dem 3. September 2018 eine Ausbildung zum Industriemechaniker bei Mayer & Cie. GmbH Co. KG. Derzeit befinde ich mich im ersten Lehrjahr zu der Grundausbildung in der Lehrwerkstatt. Einige meiner Aufgaben befinden sich darin, die auf einer Zeichnung dargestellten Werkstücke herzustellen. Dabei ist auf Maßhaltigkeit, Oberflächengüte etc. besonders zu achten. Das Arbeitsklima hier im Betrieb ist hervorragend und familiär. Wir Azubis unterstützen uns immer gegenseitig falls es irgendwo mal klemmt. Ich freue mich auf die „Wanderung“ durch den Betrieb und auf die neuen Dinge die mich erwarten. In dem oben gezeigten Bild ist ein von mir gefertigtes Werkstück. Die sogenannte Spindelaufnahme, ein Teilstück des Nussknackers den wir in den ersten 4 Monaten der Ausbildung herstellen. Zum fertigen solcher Teile gehört hauptsächlich Bohren, Drehen, Fräsen und Feilen.

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